Sicher wohnen in Dresden

Dresden – Urlaubsziel oder Wohnort?

Dresden hat als Hauptstadt des Bundeslandes Sachen viel zu bieten. Ob beeindruckende klassische Architektur oder die Vielzahl an Kunstmuseen, hier ist für jeden etwas dabei. Dresden eignet sich aber nicht nur als Urlaubsziel für den nächsten Städteausflug, sondern ist auch als Wohnort eine attraktive Wahl.

Sicher wohnen in Dresden

Stadt mit Charakter

Dresden ist eine klassische Großstadt. Mit über 500.000 Einwohnern und einer Fläche von über 300 Quadratmetern bietet Dresden genügend Raum für seine Bewohner. Trotz der beeindruckenden Größe hat Dresden nicht seinen Charakter verloren. Die Dresdner sind für ihren eigenen Charme bekannt und auch die Stadt hat trotz aller modernen Vorzüge das Flair der ehemaligen sächsischen Residenz bewahrt.

Sollten Sie Bedenken haben, dass in Dresden seit der Wende die Zeit stehen geblieben ist, kann ich Sie beruhigen. Die Stadt hat sich schnell von der Wende erholt und zeigt sich heute als Kultur- und Tourismusmetropole. Weiterhin bietet Sie mit der technischen Universität und weiteren Hochschulen eine hervorragende Auswahl an Bildungseinrichtungen. Dresden ist mit fast 37.000 Studenten eine der Städte mit dem prozentual höchsten Anteil an Studierenden in ganz Deutschland.
Die Stadt ist also trotz ihrer großen Geschichte und der vielfältigen kulturellen Angebote keineswegs altbacken oder unmodern. Nicht ohne Grund bewirbt sich die Stadt als Kulturhauptstadt Europas 2025.

Stadt mit Charakter

Sicheres Wohnen in Dresden

Der Wohnungsmarkt in der sächsischen Hauptstadt ist wie der Rest der Stadt sehr vielfältig gestaltet. Das Angebot reicht von Villen mit Elbblick bis hin zu preisgünstigen sanierten Wohnungen in einer Plattenbausiedlung. Auch Häuser im Grünen oder gut erhaltene Altbauwohnungen sind in Dresden verfügbar.

Wie in jeder Großstadt sollten Sie auch in Dresden bei der Frage nach einbruchsicherem Wohnen auf verschiedene Maßnahmen setzen. Ein qualitativ hochwertiges Türschloss ist die Basis eines guten Einbruchschutzes, die Sie je nach Notwendigkeit mit einer Alarmanlage oder weiteren Sicherheitsmaßnahmen ergänzen können. Kompetente Hilfe zu diesem Thema erhalten Sie beim Schlüsseldienst Dresden.

Einbruch


 

Sachsens Landeshauptstadt Dresden

Dresden – Das ‘Florenz des Nordens’

Die sächsische Landeshauptstadt Dresden liegt im Südosten des Freistaates, unweit der Nachbarländer Polen und Tschechien. Dank ihrer landschaftlich reizvollen Lage beiderseits der Elbe, dem milden Klima und dem Reichtum an wertvollem kulturellen Erbe nennen die etwa eine halbe Million Einwohner ihre Heimatstadt liebevoll ‘Elbflorenz’.

1206 erstmals urkundlich erwähnt, wurde Dresden im 15. Jahrhundert zur Residenzstadt der sächsischen Herrscher und gewann als kulturelles und politisches Zentrum an Bedeutung. Zur Blütezeit gelangte Dresden während der Herrschaft von August dem Starken und dessen Nachfolger Friedrich August II. Prunkvolle und großzügige Bauwerke sowie prachtvolle Straßenzüge entstanden und ließen die Stadt zu einer Metropole von europäischer Bedeutung aufsteigen.

Sachsens Landeshauptstadt Dresden

Barocke Architektur und einzigartige Kunstsammlungen

Während der Augusteischen Epoche entstand die vom Dresdner Bürgertum errichtete Frauenkirche, die bis 1945 als Wahrzeichen der Stadt galt. In den letzten Kriegswochen wurde sie stark beschädigt und steht seit dem 2005 abgeschlossenen Wiederaufbau dem Besucher als berühmtestes Wahrzeichen Dresdens wieder offen.

Zu den beeindruckenden Bauschätzen jener Zeit zählen auch der Dresdner Zwinger, das Taschenbergpalais, das Japanische Palais sowie das direkt an der Elbe liegende Schloss Pillnitz. Historisch wertvoll sind auch die Semperoper und die auch Balkon Europas genannte, am Elbufer liegende Brühlsche Terrasse, die unter anderem mit dem Albertinum und der Kunstakademie bebaut ist.

Kunstfreunde kommen in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden auf ihre Kosten und können im Grünen Gewölbe, in der Rüstkammer oder in der Gemäldegalerie Alte Meister auf Entdeckungstour gehen. Wer es etwas ruhiger mag, sucht den unweit der Innenstadt gelegenen Großen Garten auf und kann entlang symmetrisch angelegter Wege durch ‘Dresdens grüne Lunge’ spazieren.

Dresden Frauenkirche

Faszinierende Elbtallandschaft

Neben der hohen Dichte an historischen Werken der Baukunst sind es vor allem der Elbstrom und die elf Brücken, die das Bild der Stadt prägen. Zu den bekanntesten Brücken gehören das Blaue Wunder sowie die Waldschlösschenbrücke, durch deren Bau dem Dresdner Elbtal 2009 der Titel als UNESCO-Weltkulturerbe aberkannt wurde. Den Titel hatte die Stadt fünf Jahre zuvor erhalten, da die Elbe auf einer Länge von 30 km nahezu naturbelassen das Stadtgebiet durchfließt und dabei Natur und Architektur sehr gut miteinander harmonierten.

Auf einem historischen Raddampfer lässt sich das Elbtal besonders gut genießen. Erholung finden die Dresdner sowie die zahlreichen Besucher auch in den großen Waldflächen, die gemeinsam mit zahlreichen unter Denkmalschutz stehenden Gärten und Parkanlagen zum Stadtgebiet gehören. Lohnenswerte Ausflugsziele stellen auch die Elbschlösser Schloss Albrechtsberg, Lignerschloss sowie Schloss Eckberg dar, die sich nur wenige Kilometer elbaufwärts befinden.

Elblandschaft


 

Wirtschaft in Sachsen

Allgemeines

Das Bundesland Sachsen überzeugt nicht nur mit einer herausragenden Landschaft, sondern auch mit einer sich stets weiterentwickelnden Wirtschaft. Dies war nach der Wiedervereinigung auch dringend notwendig, da zahlreiche Industriebetriebe geschlossen und Braunkohletagebau und -werke stillgelegt wurden.
Heute steht Sachsen, wenn man die ostdeutsche Wirtschaft betrachtet, auf Platz 1 vor Thüringen und kann sich mit einer Arbeitslosenquote von 5,6% dem innerdeutschen Vergleich stellen. Darüber hinaus kann Sachsen in manchen Industriebereichen überdurchschnittliche Wachstumsraten zwischen 8% und 10% verzeichnen, welches die höchsten Raten in ganz Deutschland sind.
Wirtschaft in Sachsen
Dadurch steigt natürlich auch der Wohlstand. So kann aus einzelnen Wohlstandsindikatoren abgelesen werden, dass Sachsen bereits zu den alten Bundesländern aufschließt. In welchen Bereichen sind die Sachsen heutzutage aber tätig und wo befinden sich die Ballungszentren der sächsischen Industrie?

 

Wirtschaftsfelder in Sachsen

In der Industrie ist weiterhin die wichtigste Branche die Automobilindustrie. Diese steht mit einem Umsatzanteil von 27% unangefochten auf Platz 1. Weitere wichtige industrielle Branchen im Freistaat Sachsen sind die Metallerzeugung mit 13% sowie der Maschinenbau mit 12,6% und die Elektrotechnik (vor allem die Mikroelektronik) mit 11,6% Anteil am industriellen Umsatz.
Ein weiterer stets wachsender Wirtschaftszweig ist der Tourismus. In diesem Gebiet sind seit der Wiedervereinigung stets wachsende Zahlen an Urlaubern zu verzeichnen. So stieg die Anzahl der Urlauber von 6.749.402 im Jahr 1992 auf 18.355.248 Gäste im Jahr 2012.
Wirtschaftsfelder

Wichtige Zentren der sächsischen Industrie

Die Ballungsgebiete der sächsischen Industrie sind fast über den gesamten Freistaat verteilt. So sind vor allem die Räume Leipzig-Halle und Chemnitz-Zwickau wichtige Bereiche, die zu einem steten Wachstum des sächsischen Wohlstands beitragen. Allein gemessen am Bruttoinlandsprodukt ist jedoch der Ballungsraum Dresden weiterhin die wirtschaftlich stärkste Region, was unter anderem natürlich historisch bedingt ist. Lediglich der dünnbesiedelte Raum im Erzgebirge hat noch immer unter den rückläufigen Bergwerkstätigkeiten zu leiden.

-> Somit kann man abschließend festhalten, dass Sachsen den Strukturwandel nach der Wende mit am besten gemeistert hat, dieser aber noch nicht abgeschlossen ist.

Leipzig-von-oben

Sehenswürdigkeiten in Sachsen

Landschaftlich reizvoll

Sachsen ist landschaftlich sehr vielfältig und hält schon deshalb eine schier endlose Fülle an Sehenswürdigkeiten bereit. Ganz im Osten bietet das Zittauer Gebirge als kleinstes Mittelgebirge Deutschlands Wanderfreunden ideale Möglichkeiten zum Ausleben ihres Hobbys.

Ein weiteres Wander- und Naturparadies stellt das Erzgebirge dar. Von der besonders beliebten Felsformation der Greifensteine lassen sich atemberaubende Aussichten genießen. Eindrucksvoll wirken mit ihren Gesteinsformationen auch der Auersberg, der Scheibenberg und der Pöhlberg. Ein Besuch in einem Besucherbergwerk, in welchem sich viel Interessantes über die Erzförderung erfahren lässt, sollte ebenso auf dem Programm stehen wie ein Ausflug in kleine Bergstädte wie beispielsweise Annaberg-Buchholz. Lohnenswert sind auch Besichtigungen der zahlreich vorhandenen Burgen und Schlösser.

Sehenswürdigkeiten in Sachsen

Im westlichen Sachsen lädt die Vogtländische Schweiz zum Wandern ein. Beliebte Routen führen durch das Triebtal und Elstertal. Die Überquerung der Elstertalbrücke wird zu einem besonderen Erlebnis. Idylle findet der naturverbundene Sachsen-Besucher in der Sächsischen Schweiz. Mit bizarren Felsformationen wartet der Pfaffenstein darauf, entdeckt zu werden.

 

Dresden und das Elbtal

Unvergessen wird dem Besucher die sächsische Landeshauptstadt Dresden bleiben. Sie liegt beiderseits der Elbe und schmückt sich mit einer Vielzahl historisch wertvoller Bauwerke. Zu den beeindruckendsten Bauwerken zählen die Frauenkirche, Semperoper, Hofkirche, die Brühlschen Terrasse sowie der Dresdner Zwinger. Der Große Garten, der Zoo sowie über 50 Museen stellen weitere lohnenswerte Ausflugsziele in Dresden dar. Viele individuelle Läden locken in die auf der anderen Elbseite gelegene Neustadt.

Elbtal

Weitere sehenswerte Städte

Nicht versäumen sollte der Sachsen-Tourist, der Messestadt Leipzig einen Besuch abzustatten. Ihn erwartet neben dem weit über nationale Grenzen hinaus bekannten Zoo das imposante Völkerschlachtdenkmal. Wer die Stadt nicht zu Fuß besichtigen möchte, kann dies im Rahmen einer Fahrt auf Leipzigs Kanälen und Flüssen tun. Wird etwas mehr Zeit mitgebracht, bietet es sich an, ein Boot zu mieten und das Leipziger Neuseenland zu entdecken. Auch die Besichtigung des Schlosses Moritzburg sowie der Stadt Meißen mit der Albrechtsburg, dem Dom und der Porzellanmanufaktur sollten auf der Sachsen-Bucket-List nicht fehlen.

Leipzig


 

Der Freistaat Sachsen

Der Freistaat Sachsen liegt im Osten der Bundesrepublik Deutschland. Dresden ist nicht nur Landeshauptstadt, sondern auch größtes Ballungszentrum der Region. Die Stadt mit den meisten Einwohnern in Sachsen ist Leipzig. Sachsen hat auf einer Fläche von rund 18.400 Quadratkilometern etwa 4 Millionen Einwohner und ist das sechstgrößte Bundesland von Deutschland.

Das Bundesland ist in zehn Landkreise mit insgesamt 427 Gemeinden unterteilt. Die Nachbarländer von Sachsen sind im Südwesten Bayern, im Nordwesten Sachsen-Anhalt, im Westen Thüringen, im Norden Brandenburg und im Osten Polen sowie die Tschechische Republik im Süden. Die weiß-grüne Flagge des Freistaates Sachsen steht von jeher für den friedlichen Handel, die Wirtschaft sowie die Kultur und den Geist der Region.

Der Freistaat Sachsen

Das Klima in Sachsen

Bei einer vorherrschenden Westwindströmung liegt Sachsen in der gemäßigten Klimazone Mitteleuropas. Zwischen den Meeren und dem Freistaat gibt es einige Gebirge, sodass das Klima stärker kontinental geprägt ist als im Westen und Norden von Deutschland. In Sachsen sind nicht nur die Winter kälter als im übrigen Deutschland, sondern auch die Sommer meist trockener.

Kultur in Sachsen

Die Kultur in Sachsen

Zu den sächsischen Kulturgütern des Freistaates zählen neben dem Residenzschloss in Dresden der Zwinger, die Semper Oper in Dresden sowie das Lustschloss Pillnitz und die beiden Jagdschlösser Hubertusburg und Moritzburg. Ebenfalls zu den Kulturgütern von Sachsen zählen diverse Sammlungen wie zum Beispiel das Grüne Gewölbe oder die Rüstkammer.

Weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist das Meißener Porzellan, welches als erstes europäisches Porzellan galt, sowie die erzgebirgische Holzschnittkunst in Seiffen.
Jedes Jahr werden eine Reihe von Festivals in Sachsen veranstaltet. Zu den wohl bekanntesten zählen das Internationale Dixieland Festival in Dresden sowie das Wave Gothic Treffen in Leipzig.

Der Tourismus in Sachsen

Wenn es um den Tourismus geht, kann der Freistaat Sachsen in sechs Regionen aufgeteilt werden. Dies sind das Burgen- und Heideland, das Erzgebirge, das Elbland, die Oberlausitz, das Vogtland sowie die Sächsische Schweiz. Die Tourismuswirtschaft wird auf der einen Seite durch die zahlreichen Erholungs- und Sportmöglichkeiten und auf der anderen Seite durch die Architektur und die kulturellen Gegebenheiten begründet.

Natürlich dürfen beim Tourismus auch die Sächsische Küche mit ihren kulinarischen Highlights sowie die handwerklichen Produkte aus dem Erzgebirge nicht vergessen werden. Die Zahl der Übernachtungsgäste ist stetig steigend. Seit 1990 wurde in Sachsen eine Reihe von touristischen Radtouren konzipiert, sodass man den Freistaat auch bequem mit dem Fahrrad erkunden kann.

Schloss in Sachsen